Aktuelles

Covid-19 aktuell

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Hier werden wichtige Links und Informationen zur Covid-19-Pandemie und den Auswikungen auf unser Schulleben gesammelt.
28.10.2020

Aufgrund der jüngsten Entwicklungen weitet die Stadt Kassel die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ab dem 29.10.2020 bis einschließlich 5.11.2020 auf den Unterricht aus. Es ist ggf. notwendig, mehrere Alltagsmasken mit sich zu führen, um sicher durch den Schultag zu kommen. Der Text der Verfügung zur Maskenpflicht im Unterricht und zum Schulsport kann auf www.kassel.de/corona eingesehen werden

 

22.10.2020

Hier finden Sie die aktuelle Version des geltenden Hygieneplan der Jacob-Grimm-Schule. (Stand 22.10.2020)

Wir bitten Sie alle, auf dem Schulgelände und im Schulgebäude – mit Ausnahme der Unterrichtsräume während des Unterrichts – Ihre Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Auch bitten wir Sie, wo immer es möglich ist, einen Abstand von 1,50 m voneinander einzuhalten und sich auch ansonsten an das von den Tutorinnen und Tutoren im Einzelnen mitgeteilte Hygienekonzept zu halten. Insbesondere unterliegen Schülerinnen und Schüler, die aus Risikogebieten zurückkehren, einer Quarantänepflicht und dürfen die Schule nicht betreten, sofern sie kein negatives Testergebnis vorlegen. Informationen über die Quarantänepflicht finden Sie hier: https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/quarantaenebestimmungen-fuer-rueckreisende

Wir bitten Sie darum, uns in unserem Bemühen, die Gesundheit aller in der Schule zu gewährleisten, zu unterstützen, so dass wir gemeinsam zur Aufrechterhaltung eines geregelten Schulbetriebes beitragen können. Zur Erinnerung an die Vorgehensweise im Krankheitsfall finden Sie hier noch einmal das Ihnen bekannte Dokument zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen. 

Kerstin Otto

Studiendirektorin

 

WiWi-LK der JGS bei der IHK in Frankfurt

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Hessen vorn beim bundesweiten Schülerwettbewerb econo=me

WiwLK mit Lorz

Thema:
Auszeichnungen, Orden
18.09.2020 Pressestelle: Hessisches Kultusministerium
Wettbewerb Wirtschaft und Finanzen

Drei von sechs Platzierungen beim bundesweiten Schülerwettbewerb econo=me zu dem Thema „Warum brauchen wir Unternehmen?“, initiiert von der Flossbach von Storch Stiftung, erzielten Schülerinnen und Schüler aus Hessen, zwei davon sogar aus Frankfurt. Anlass genug für die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main und das Hessische Kultusministerium, die Preisträger in die IHK einzuladen und ihnen herzlich zu ihrem Erfolg zu gratulieren. Die Preisträger in der Sekundarstufe II sind die 12. Jahrgangsstufe der Jacob-Grimm-Schule Kassel mit dem Film „Unternehmen - Motor der sozialen Marktwirtschaft“ (1. Platz) und die Jahrgangsstufen 9 und 11 der Anna-Schmidt-Schule Frankfurt mit den Filmen „ecno=explained: Unternehmen in der sozialen Marktwirtschaft“ (2. Platz) und „Simpleconomy – Unternehmensansiedlung in einer Kleinstadt“.

IHK-Vizepräsident Dr. Michael Groß lobte die jungen Preisträger: „Unsere Unternehmen brauchen solchen engagierten Nachwuchs, der weiß, wie Wirtschaft funktioniert und wie Unternehmen und auch Unternehmer ticken. Es gibt viel zu viele falsche Vorstellungen und Erwartungen an Unternehmen, ihre Inhaber und Arbeitgeber.“

Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz zeigte sich erfreut über den Erfolg der Schulen und erklärte: „Innovationsfreudige Unternehmen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und entscheidend für technologischen Fortschritt. Deshalb ist es so wichtig, jungen Menschen in der Schule wirtschaftliches Grundwissen zu vermitteln und sie auf das spätere Berufsleben vorzubereiten. Ich danke den beiden Schulen herzlich für ihr Engagement und bin schon gespannt, welche kreativen Ideen sie in Zukunft entwickeln.“

Beim Schülerwettbewerb der Flossbach von Storch Stiftung hatten sich mehrere Tausend Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt. Jedes Jahr lobt die Stiftung den Schülerwettbewerb mit einer aktuellen Fragestellung aus als Impuls für die ökonomische Bildung an Schulen. Verena von Hugo, Vorstand der Flossbach von Storch Stiftung zeigte sich mit den Ergebnissen des Wettbewerbs 2019/20 hoch zufrieden: „Durch die Teilnahme am Wettbewerb setzen sich die Schülerinnen und Schüler kreativ mit wirtschaftlichen Themen auseinander. Sie erkennen dadurch ökonomische Zusammenhänge und was Wirtschaft mit ihrem Leben zu tun hat. Wir unterstützen damit Lehrkräfte, Wirtschaftswissen und digitale Kompetenzen auf spannende Weise zu vermitteln – auch in diesem Schuljahr wieder.“

Umweltschule JGS

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Logo Umweltschule

 

Blühende JGS

Umweltbildung hat an der JGS in Form der AG Lebenswissenschaften eine über 30jährige Tradition. Sichtbar ist das überall auf dem Schulgelände: der von Schüler*innen angelegte und gepflegte Teich im Garten, das Schularboreum, besser bekannt als Hannah-Müller-Baumpark, die Beete der „Essbaren JGS“, in denen Schüler*innen für die Schuleigene Cafete Nahrungsmittel anbauen. Im Rahmen der Bewerbung zur Umweltschule wurden unter der Anleitung von Meike Görth laufende Projekte fortgesetzt und vertieft, sowie neue Vorhaben geplant. Unter Beteiligung der Chemie- und Biologie-Lks der Q2 (Sj. 2019/20) und Q1 (Sj. 2020/21) wurde das Projekt „Blühende JGS“ geplant und umgesetzt. Dabei wurde in Kooperation mit dem Fachbereich Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung der Universität Kassel unter der Leitung von Dr. Ing. Florian Bellin-Harder und Studierenden eine Wildblumenwiese geplant und angelegt. Sie unterscheidet sich von einer herkömmlichen Wildblumenwiese, wie sie inzwischen häufig auf Grünflächen zu sehen ist, dahingehend, dass Kalkschotter als Substrat verwendet wird, und eine genau abgestimmte Saatmischung, die eine mehrjährige und fast ganzjährig blühende Wiese hervorbringt, ausgebracht wird. So bekommen nicht nur Insekten ein Zuhause, auch für nachfolgende Biologiekurse kann die Fläche im Themenbereich Ökologie zu Forschungszwecken genutzt werden.

Am 2.10.20 konnte die Aussaat endlich erfolgen, nachdem sie aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden musste. Wir freuen uns über die Auszeichnung als Umweltschule!

 

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Text und Bilder: Meike Bachmann

Die einsame Querflöte oder: Probenarbeit trotz Corona

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Seit den Sommerferien findet auch in unserer Schule wieder Regelbetrieb statt. Nach den Erfahrungen des Lockdowns im Frühjahr sind alle Beteiligten froh, dass der Unterricht fast wie gewohnt stattfinden kann. Auf den ersten Blick sind die Unterschiede zum Betrieb vor Corona überschaubar und eher äußerlicher Natur - Masken, Desinfektion und Dauerlüften.
Das ist aber nicht für alle Bereiche unseres Schullebens wahr. Die strengen Auflagen des Hygieneplans erlauben den Musikgruppen wie Chor, Orchester und Bigband alles andere als einen Regelbetrieb. Einige Wochen lang fanden die Proben bei spätsommerlichem Wetter (zur Unterhaltung der Nachbarschaft) draußen statt. Mit den nun deutlich kühleren Temperaturen können die Proben nur noch drinnen stattfinden. - doch nun dürfen die Bläser nicht mehr mit proben. Auch die Chorproben können nur sehr eingeschränkt stattfinden.
Denn der Hygieneplan schreibt vor, dass in geschlossenen Räumen nur eine Person entweder singen oder ein Blasinstrument spielen darf. Das gilt z.B. auch für die Turnhalle, da die Verordnung keine Differenzierung nach der Raumgröße vorsieht. Also spielt das Orchester lediglich noch mit den Streichern, Schlagwerk und einer einsamen Querflöte. Der Chor wird in der Eingangshalle nicht singen, sondern lediglich mit geschlossenem Mund und Maske summen können. Für die Bigband bedeutet das eine Aufteilung in möglichst kleine Einheiten in so genannten Satzproben. Während die Rhythmusgruppe mit Klavier, Gitarre, Bass und Schlagzeug normal arbeiten kann, darf in den Bläsersätzen von Saxophonen, Posaunen und Trompeten immer nur eine Person spielen und angeleitet werden, während die anderen zuhören und dabei hoffentlich möglichst viel mitlernen.
Was nach Jammern auf hohem Niveau einer kleinen Gruppe klingt, hat durchaus weiter greifende Konsequenzen: ob es in diesem Jahr das Konzertwochenende in der HSS, bei dem normalerweise an drei Terminen vor einer jeweils vollbesetzten Aula Arbeitsergebnisse der verschiedensten Gruppen vorgestellt werden, geben kann, weiß im Moment niemand. Möglicherweise wird der Termin verschoben, da auch der für die Probenarbeit ansonsten essentielle Workshop in Helmarshausen nicht stattfinden kann. Wann und in welcher Form ein „abgespecktes“ Programm umsetzbar ist, kann allenfalls spontan entschieden werden. Geprobt wird trotzdem, doch die Auswahl der Stücke ist aufwändig - sie müssen ggf von einem sehr kleinen Ensemble spielbar sein, vielleicht probt man auch, ohne dass es zur Aufführung kommt.
Mit den Konzerten steht ein großer Beitrag zum gemeinsamen Schulleben von HSS und JGS in diesem Jahr in Frage. Diese Einschnitte haben auch über das laufende Schuljahr hinaus Auswirkungen auf die Probenarbeit der Gruppen, da die Kontinuität innerhalb jeder Gruppe deutlich gestört wird.
Ebenfalls in den Sternen steht das internationale Bigband-Festival in Aarhus, das in diesem Jahr kurz vor dem geplanten Beginn abgesagt werden musste. Alles war vorbereitet für eine weitere großartige Begegnung mit unseren Freundinnen und Freunden aus Dänemark und Finnland, inklusive der Aufführung einer Komposition für drei Bigbands. Nun hoffen wir, dass der Ersatztermin für den Mai 2021 zu realisieren ist.
Mit kreativen Ideen wie zum Beispiel dem auf den Schulhof verlegten musikalischen Ferienbeginn mit der JGS Bigband vor den Herbstferien, wird versucht, die Situation aufzufangen. Unsere Devise: Nicht verzweifeln, sondern im Rahmen des Möglichen das Beste aus der Situation machen. Und uns darauf freuen, dass der Spuk irgendwann vorbei sein wird.

 

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Text und Bilder: Meike Bachmann

MINT-freundliche Schule JGS

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Die Arbeit der Bereiche Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften wurde mit der Auszeichnung MINT-freundliche Schule bedacht. Wir freuen uns über die Anerkennung, die unsere Kolleg*innen für ihre Arbeit dadurch erfahren! Als Koordinatorin ist Violetta di Fuccia Ihre Ansprechpartnerin.

 

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Presseinformation

Auszeichnung „MINT-freundliche Schulen“ und „Digitale Schulen“ in Hessen

Kassel/Berlin, 21. Oktober 2020

42 Schulen aus Hessen wurden heute in einer Onlineveranstaltung von Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhielten sechs Schulen das erste Mal die Auszeichnung und weitere 36 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet „MINT-freundliche Schule“ geehrt. Darüber hinaus wurden 19 Schulen, davon zwölf erstmalig, als „Digitale Schule“ ausgezeichnet.

Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ in Hessen steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK), die Ehrung der „Digitalen Schulen“ steht unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär.

Das Jahr 2020 hat uns allen nochmals verdeutlicht, was für eine wichtige Rolle Digitalität in unserem Bildungssystem spielt. In der Covid-19-Pandemie erleben wir, dass Schulen sich stärker für die Chancen der digitalen Bildung öffnen. Sie wollen sich entwickeln und die eigene digitale Transformation vorantreiben. Um Schulen zu motivieren, ihr digitales Profil weiter zu schärfen und informatische Inhalte verstärkt in den Unterricht zu bringen, hat die Initiative »MINT Zukunft schaffen« die Auszeichnung „Digitale Schule“ ins Leben gerufen. Mit dem Signet soll das Engagement der Schulleitungen und Lehrkräfte gewürdigt und bestärkt werden, die sich für eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt stark machen.

Das Zusammenspiel zwischen Digitalisierung und Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) hat sich ebenfalls für die Schulentwicklung in der Covid-19-Krise als entscheidend herausgestellt. Die heute ausgezeichneten »MINT-freundlichen Schulen« zeigen, dass sie mit ihrem schulischen Konzept in der Lage sind, Ad-Hoc-Maßnahmen – z. B. zur Digitalisierung – didaktisch und pädagogisch durchdacht in den Schulalltag einzubinden. Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.
Die MINT-freundlichen Schulen weisen nach, dass sie mindestens zehn von 14 Kriterien im MINT-Bereich erfüllen. Folgende Partner erkennen die Ehrung als Zeichen der MINT-Qualität in Hessen an:

 

Zusätzlich wurden 19 Schulen als „Digitale Schule“ geehrt. Diesen Schulen wurde es durch einen Kriterienkatalog ermöglicht, eine Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema „Digitalisierung“ vorzunehmen und Anregungen umzusetzen. Bei Vorliegen einer entsprechenden Profilbildung kann von einer digitalen Schule gesprochen werden. Der Kriterienkatalog „Digitale Schule“ umfasst fünf Module, die alle von den Schulen nachgewiesen werden: 

1. Pädagogik & Lernkulturen
2. Qualifizierung der Lehrkräfte
3. Regionale Vernetzung
4. Konzept und Verstetigung
5. Technik und Ausstattung. 
Die Module sind orientiert an der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ und wurden von Expertinnen und Experten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der o.g. Verbände entworfen. Die Ehrung als „Digitale Schule“ ist dabei wissenschaftlich basiert, verbandsneutral sowie unabhängig. Das Signet „Digitale Schule“ wird in Hessen vergeben von folgenden Partnern:

Kultusminister Lorz zeigte sich erfreut, dass hessenweit Schulen ausgezeichnet wurden, und erklärte: “Je eher wir Kinder und Jugendliche für die Zusammenhänge begeistern, die sie umgeben, desto früher legen wir den Grundstein für ihren späteren beruflichen Erfolg und den Fortbestand unseres Wirtschafts- und Forschungsstandorts. Ich danke allen teilnehmenden Schulen für ihr Engagement und heiße die fünf neuen Schulen herzlich in unserem Netzwerk willkommen.“

"Die Corona-Krise hat im deutschen Bildungssystem für viel Sorge, aber auch für viel Bewegung gesorgt. Es gibt zahlreiche Lehrkräfte in Deutschland, die die Krise genutzt haben, um sich und die eigene Schule weiterzuentwickeln und zu digitalisieren. Nach dem Motto "Turning Desaster into Triumph" haben die MINT-freundlichen Schulen ebenso wie die Digitalen Schulen - seit Jahren durch klare Arbeit vorbereitet - gezeigt, wie gute digitale Schule geht und wie wichtig das Zusammenspiel von MINT und Digitalisierung ist, um erfolgreich zu sein. Ich bin stolz, dass wir in Hessen 42 Schulen als "MINT-freundliche Schule" und 19 als "Digitale Schule" ehren können. Herzlichen Glückwunsch!", so der Vorstandsvorsitzende der Initiative "MINT Zukunft schaffen!", Thomas Sattelberger.

Einen Überblick über die Standorte unserer ausgezeichneten Schulen finden Sie auf unserer Website in einer neu gestalteten virtuellen Landkarte. Diese wird von unserem Partner ESRI Inc. bereitgestellt, der bereits das Robert-Koch-Institut und die Johns Hopkins Universität bei der Kartenerstellung im Zuge der COVID-19-Forschung unterstützt. Ein besonderer Dank gilt hier unserem breiten Netzwerk an ehrenamtlichen MINT-Botschafterinnen und Botschaftern, die die Erstellung der Landkarte aktiv unterstützen.

Kurzbeschreibung »MINT Zukunft schaffen«: Die Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ hat den Schwerpunkt, Schülerinnen und Schüler für MINT zu begeistern und Schulen im Bereich MINT zu motivieren, fördern und auszuzeichnen. Hierzu nehmen wir insbesondere die MINT-Profile von Schulen im Allgemeinen sowie des Informatik- bzw. Digitalisierungsprofils im Besonderen durch die Programme „MINT-freundliche Schule“ und „Digitale Schule“ in den Blick. Die weiteren Ziele der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ sind die Erhöhung der Zahl der Studienanfänger in MINT-Studiengängen an den Hochschulen in Deutschland und dabei insbesondere die Erhöhung des Frauenanteils, die Sicherung und Steigerung der Qualität der Absolventen von MINT-Studiengängen und -Ausbildungsberufen.

Ansprechpartner Presse:
Benjamin Gesing
MINT Zukunft e. V.
c/o Factory Works GmbH
Rheinsberger Str. 76/77
10115 Berlin
Tel.: 030 21230-828
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