Musik an der JGS trotz Pandemiezeiten

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Die JGS Bigband trotzt der Pandemie und musiziert virtuell

Für viele von uns, ob Schüler*innen oder Lehrer*innen, ist es das das Schönste an der Musik, gemeinsam mit anderen in einer Band, einem Orchester oder einem Chor zu spielen und zu singen.

Und gerade das geht zur Zeit gar nicht. Wie also sich durch diese Phase retten, deren Ende noch nicht absehbar ist? Im letzten Jahr haben wir im Freien geprobt, solange dies irgendwie möglich war. In einer windgeschützten Ecke des Schulhofs probte da die Bigband, die Finger konnten in der Kälte kaum noch richtig greifen, teilweise wurde der einbrechenden Dunkelheit mit Stirnlampen getrotzt - trotzdem war das besser, als nichts zu tun. Mit dem Winter und dem Lockdown war aber auch das vorbei. Dennoch kam die Arbeit der JGS Bigband nicht zum Erliegen. Durch das Engagement von Charlie Ahrendts, unterstützt u.a. von Merle Glock und Lotte Heinrich, wurde ein Video produziert, das auf YouTube eingestellt ist. Bei dem Stück „Familiy Guy“ aus unserem aktuellen Repertoire wirkten sogar Ehemalige mit, die sich der Band und der JGS auch nach ihrer Schulzeit verbunden fühlen.

Hier geht es zum Video:

https://www.youtube.com/watch?v=vUd-Pcdq5YY

Nun sind weitere Aufnahmen in Arbeit, die demnächst erscheinen werden und über den eigenen YouTube-Kanal des Ensembles veröffentlicht werden: https://www.youtube.com/channel/UCB1xKXuHcNr5BcggMoD2auw

Hier befindet sich zudem das allererste Video der Band, das aus Anlass des ursprünglich für das Frühjahr 2020 geplanten Besuchs im dänischen Aarhus gedreht wurde, damals noch in der Hoffnung, sich ein Jahr später zu sehen. Inzwischen ist das internationale Jazz-Festival, das wir regelmäßig mit unseren Freund*innen aus Dänemark und Finnland veranstalten, auf 2022 verschoben worden.

 

Die JGS bedankt sich bei allen Beteiligten für deren tolles Engagement und das Durchhalten in dieser schwierigen Zeit. Und die Bigband freut sich darauf, sobald es wieder möglich sein wird, „in echt“ gemeinsam zu proben und aufzutreten.

 

Text: Bernd Trusheim